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Häufig gestellte Fragen

Allgemeine Fragen

Was macht eine Urologin?

Sie untersucht und behandelt die Organe des Harntraktes (Nieren, Harnblase, Harnröhre und Harnleiter) von Frauen und Männern. Sie befasst sich auch mit den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes und deren Störungen.

Brauche ich eine Überweisung für einen Termin?

Die Anzahl der direkten Arztbesuche mit der e-card (also ohne Überweisung) ist je nach Krankenversicherungsträger unterschiedlich. Meist können pro Quartal eine Vertragsärztin bzw. ein Vertragsarzt pro Fachgebiet ohne Überweisung aufgesucht werden. Informationen darüber erhalten Sie direkt bei Ihrem zuständigen Krankenversicherungsträger.

Behandeln Sie nur Männer oder auch Frauen?

Es sind alle Geschlechter willkommen.

Welche Leistungen bieten Sie an?

Als modernes Zentrum für urologische Gesundheitsversorgung bieten wir das komplette Spektrum der konservativen urologischen Versorgung und Abklärung urologischer Erkrankungen an. Harnanalyse inkl. Sedimentanalyse, Harnflussmessungen, Ultraschalldiagnostik, Blutabnahmen, Blasenspiegelungen (flexibel), Prostatadiagnostik (TRUS), Prostatabiopsien bei Krebsverdacht, Verabreichung von Blasenspülungen (Instillationen), Infusionen, Injektionen von Hormonpräparaten.

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Gerne online direkt unter https://termin.kutschera.co.at/dubac/ oder aber auch telefonisch unter der Telefonnummer 0680 1600426 ab 14.04.2025 auch unter der Festnetznummer 01/ 255 73 41, bei Fragen kann auch eine E-Mail an gesendet werden.

Untersuchungen & Behandlungen

Wie läuft eine urologische Untersuchung ab?

Bitte mit voller Blase zum Termin kommen, da eine Ultraschalluntersuchung der Harnblase und der Nieren als auch eine Harnuntersuchung durchgeführt wird. Beim Mann wird auch der Harnfluss gemessen (diskret und modern https://oruba.health/de/products/). WWenn medizinisch notwendig, wird auch die Prostata untersucht.

Ist eine urologische Untersuchung schmerzhaft?

Bei einem sanften, respektvollen Umgang sind die notwendigen Untersuchungen nicht schmerzhaft.

Welche Vorsorgeuntersuchungen empfehlen Sie?

Die Vorsorgeuntersuchung bei Prostatakrebs ab dem 45. Lebensjahr, bei positiver Familienanamnese ab dem 40. Lebensjahr. Da bestimmte chemische Stoffe zur Entstehung eines Blasentumors beitragen sollten Menschen, die einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind (starke Raucher/innen, Arbeiter in der Gummi-, Chemie- und Lederindustrie sowie Friseure, Metallarbeiter, Drucker, Maler, Textilarbeiter und Lastwagenfahrer) einmal im Jahr eine urologische Kontrolle durchführen lassen.

Ab wann sollte man zur Prostata-Vorsorgeuntersuchung gehen?

Im Regelfall ab dem 45. Lebensjahr.

Was tun bei Harnwegsinfektionen?

Bei uns Frauen kommen diese leider häufiger vor. Allgemeine Maßnahmen können anfangs zur Linderung beitragen, zum Beispiel die Einnahme von D-Mannose 500 mg 2–3-mal täglich (Mannose ist eine Zuckerart und kommt natürlich in Pflanzen vor), Warmhalten sowie unter Umständen die Einnahme eines Schmerzmittels. Klingen die Beschwerden innerhalb von 24 Stunden nicht ab, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Bei Männern sowie bei häufigen Blasenentzündungen sollte eine Fachärztin bzw. ein Facharzt aufgesucht werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Inkontinenz?

Je nach Art und Schweregrad kommen Physiotherapie, Medikamente oder operative Maßnahmen in Frage. Nach einem ärztlichen Gespräch und einer urologischen Basisuntersuchung kann es notwendig sein ein Blasentagebuch zu beginnen und/oder eine weitere Diagnostik durchzuführen (Blasenspiegelung, Urodynamik).

Was kann man gegen Erektionsprobleme tun?

Es gibt verschiedene Ursachen für nachlassende Erektionen, neben körperlichen Ursachen (Arteriosklerose, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Schilddrüsenerkrankungen, Lebererkrankungen, multiple Sklerose, Schlaganfall, Bandscheibenvorfall, Querschnittslähmungen, Morbus Parkinson, Erkrankungen im Genitalbereich, Operationen im Genitalbereich) können auch ein Testosteronmangel, Nebenwirkungen von Medikamenten dafür verantwortlich sein. Psychische Probleme, vor allem durch Stress ausgelöst, können schon bei jüngeren Patienten zu Problemen mit der Erektion führen.  Zur Vorbeugung reicht es auf eine gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung sowie ein gesundes Körpergewicht zu achten und den Konsum von Alkohol und Nikotin einschränken. Ich empfehle eine fachärztliche ausführliche Diagnostik und Abklärung bei einer dauerhaften Erektionstörung.

Praktische Informationen

Wo befindet sich Ihre Ordination?

Wallensteinstraße 42, 1200 Wien

Gibt es Parkmöglichkeiten in der Nähe?

Kurzparkzone von 9 – 22 Uhr um die Ordination oder Garage Brigittaplatz | BEST IN PARKING.

Nehmen Sie Kassen- oder Privatpatienten?

Beide sind willkommen.

Welche Zahlungsmethoden akzeptieren Sie?

Bar oder mit Karte.

Was muss ich zu meinem Termin mitbringen?

Vorbefunde, Arztbriefe, Medikamentenliste bei sprachlicher Barriere auch eine Person die dolmetschen kann.

Kann ich einen Termin kurzfristig absagen oder verschieben?

Bis zu 24h vor dem Termin ist ein Storno möglich, danach kann eine Stornogebühr von bis zu 100 Euro verrechnet werden..

Weitere Informationen

Was sind häufige urologische Erkrankungen bei Frauen?

Interstitielle Zystitis, Veränderungen der Harnröhre, urogenitale Fistelbildungen, Reizblase („overactive bladder“), Belastungsinkontinenz bei Beckenbodensenkungen, Blasenentleerungsstörungen, Harnwegsinfektionen, aber auch Krebserkrankungen der harnbildenden Organe kommen bei Frauen vor.

Was sind die ersten Anzeichen von Prostatakrebs?

Prostatakrebs wächst in vielen Fällen langsam, verursacht zunächst keine Symptome und bleibt somit oft lange Zeit unentdeckt. Die jährliche urologische Kontrolle ist daher sehr wichtig! Die meisten Männer spüren nichts von der Gefahr. Symptome können sein: ein verstärkter Harndrang, der Harnfluss ist schwach oder unterbrochen, Harninkontinenz, Harnverhalt, Schmerzen bei der Ejakulation, Blut im Urin oder Ejakulat, Schmerzen in der Kreuzgegend (unterer Rücken mit Steißbein und Lendenwirbel), im Becken, den Hüften oder den Oberschenkeln) Erektionsschwäche.

Welche Rolle spielt der Lebensstil für die urologische Gesundheit?

Ein gesunder Lebensstil spielt eine entscheidende Rolle. Täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken, 30 Minuten moderate Bewegung an fünf Tagen pro Woche, Gesunde Ernährung, Regelmäßige Toilettenpausen, Vermeidung von Rauchen, Körperliche Hygiene, Stressmanagement, Gewichtskontrolle, Vermeidung von Blasenreizstoffen (Koffein, Alkohol und scharfe Speisen).

Wie läuft eine Sterilisation/Vasektomie ab?

Der Eingriff dauert ca. 20 min wird in Lokalanästhesie (örtlicher Betäubung) durchgeführt. Über zwei kleine Hautschnitte am Hoden werden die Samenleiter freigelegt, durchtrennt und die Enden verschlossen (Non-Skalpell-Vasektomie). Die Haut wird mittels eines selbstauflösenden Fadens vernäht. Sie sollten sich für zwei Tage nach dem Eingriff schonen und für 14 Tage auf Sex und Sport verzichten. Ansonsten können alle körperlichen Tätigkeiten (außer Fahrrad oder Motorrad fahren) ab dem ersten Tag nach der Vasektomie wieder durchgeführt werden. Ihre berufliche Tätigkeit können Sie am Folgetag der Operation wiederaufnehmen. Die Samenflüssigkeit bleibt unverändert, enthält aber keine Spermien mehr. Der Hoden bleibt unberührt, der Hormonhaushalt bleibt vollkommen unverändert. Der sexuelle Antrieb, die Fähigkeit zur Erektion und die Ejakulation bleiben unverändert.

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